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Ferdinand Raimund
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Burgspiele Güssing 2006

Der Verschwender

Premiere 28. Juli 2006, Vorstellungen bis 15. Augsut 2006

   

„Der Verschwender“, ein „Original-Zaubermärchen in drei Aufzügen“ von Ferdinand Raimund (Erstaufführung am 20. Februar 1834 im Theater in der Josefstadt) ist unsere Antwort auf den vielfachen Wunsch unseres treuen Stammpublikums, einmal ein weniger tragisches Stück auf den Spielplan der Burgspiele Güssing zu setzen. Diese fantastische Geschichte mit dem stets aktuellen Thema des Übermutes in guten Zeiten, der Herausforderung des Schicksals – in der Vorstellung, dieses zwingen zu können – ist wohl das reifste Schauspiel des großen österreichischen Dramatikers. Die Bezeichnung „Zaubermärchen“ ist nur noch bedingt zutreffend: Ingredienzien aus dem Feenreich, Geister und allegorischen Figuren, könnten einfach durch reale Personen wie z. B. Mäzene oder Sponsoren ersetzt werden. Dennoch lässt die Umsetzung viel Spielraum für Fantasie und Kreativität. Regisseur Erhard Jungnikl wird das Stück mit dem erfahrenen, durch einige Neuzugänge ergänzten Ensemble der Burgspiele Güssing in Szene setzen. Die musikalische Leitung liegt wieder in den bewährten Händen von Franz Stangl, der – neben bekannten Melodien von Konradin Kreutzer – dem Publikum auch Neues präsentieren möchte, mit Anleihen aus dem burgenländischen Volksliedgut.

burgspiele güssing 2006

Mit Katharina Bernhauser, Anja Duschanek, Stanislaus Duschaenk, Lilly Graf, Danielle Harauer, Manfred Hofer, Manfred Hotwagner, Rita Jost, Reinhard Judt, Josef Karner, Alois Kedl, Andreas Kedl, Pia Kedl, Heinz Koller, Heidi Kopitar, Melanie Kroboth, Walter Krtschal, Alois Legath, Andreas Malits, Maria Marakovits, Josef Mazur, Stefan Messenlehner, Angela Pani, Thomas Schmidt, Franz Stangl, Mario Taucher, Anna Volk, Heinz Weber, Silvia Weber, Peter Wechselberger, Raphaela Wechselberger, Eva Zankl, Sandra Zankl, Edda Zapfel, Robin Zapfel, Battyr Zhipanoo, Iris Szvetits. Regie Erhard Jungnikl, Assistenz Elwira Wechselberger, Musik Conradi Kreutzer/Franz Stangl, Bühne Manfred Hotwagner/Edda Zapfel, Kostüme Anni Schnekker, Maske Gitti Szvetits.

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